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Kaufberatung zum Opel Mokka

Es liegt schon eine ganze Weile zurück, als die Fahrzeugpalette von Opel einen Geländewagen umfasste. Bereits vor etlichen Jahren wurde der Opel Frontera aussortiert – und es sah nicht danach aus, dass die Rüsselsheimer sobald ein neues Geländefahrzeug auf den Markt bringen. Aber dann kam der Opel Mokka, der sich schnell zu einem Lieblings unter den Opel Fans entwickelte. Grund genug, sich das kompakte SUV einmal näher anzusehen.

Allgemeines zum Fahrzeug

Streng genommen ist der Mokka kein echter Opel – zumindest bei der Technik, die unter der Haube steckt. Das Basisfahrzeug ist ein Koreaner, der im Hinblick auf Innenausstattung und Karosserie von Opel angepasst wird. Das ist aber nicht weiter schlimm, weil sie Kfz-Technik überzeugt. Vor allem das 1.7 Liter Dieselaggregat weiß zu beeindrucken. Es verspricht ausreichend Leistung und punktet zugleich mit einem niedrigen Kraftstoffverbrauch.

Als Kompakt-SUV ist der Opel Mokka natürlich kein echter Geländewagen. Aber das soll er auch gar nicht sein. Stattdessen soll er Komfort bieten und ein tolles SUV Gefühl beim Fahren versprechen. Für welche Personengruppen sich das Fahrzeug besonders eignet, klären wir nachfolgend.

Eignung für Singles

Im Regelfall haben Singles keinen besonders großen Platzbedarf und kommen deshalb mit einem Kompakt SUV bestens zurecht. Zumal der Mokka beim Interieur wirklich punktet: Als Fahrer kommt man in diesem Auto voll auf seine Kosten. Die Optik beeindruckt – vor allem unter Berücksichtigung der Preisklasse – und gerade im dichten Stadtverkehr schlägt sich das Auto hervorragend.

Eignung für Paar mit einem Kind

Auf den Sitzen im Fond ist der Platz nicht ganz so groß, da sich Opel für einen guten Kompromiss zwischen Sitzfläche und Ladekapazität entschieden hat. Kleinere Familien bzw. Paare mit Kind dürften sich daran kaum stören. Der Nachwuchs hat auf der hinteren Sitzbank ausreichend Platz und im Bedarfsfall könnte man einen Hund sicherlich auch noch unterbringen. Reisegepäck lässt sich im Kofferraum ebenfalls mühelos unterbringen.

Eignung für Familien

Familien entscheiden sich besser für ein anderes aus. Mit zwei oder gar drei Kindern wird es eng. In solch einem Fall dürfte es sich außerdem etwas schwierig gestalten, das gesamte Reisegepäck unterzubringen. In Anbetracht der Abmessungen ist der Opel Mokka eben kein echtes Familienauto, in dieser Disziplin muss er sich geschlagen geben.

Opel Mokka als Seniorenauto

Senioren dürften den Pkw hingegen lieben. Meist sind sie alleine oder zu zweit unterwegs, weshalb Platzprobleme kein Thema sind. Zumal die erhöhte Sitzposition einen klaren Pluspunkt darstellt. Es fällt leicht, das Verkehrsgeschehen im Auge zu behalten.

Fazit

Mit dem Mokka hat Opel ein schönes Kompakt SUV auf den Markt gebracht, das sehr vielseitig ist und daher nicht umsonst auf eine große Fangemeinde blicken kann. Für Singles und Paare ist das Auto ideal. Familien wählen besser ein anderes Auto.

Tesla Model 3: Weshalb Autofahrer ihn ungesehen bestellen

Als nach wenigen Tagen schon mehr als 275.000 Vorbestellungen für das Model 3 eingegangen waren, staunte selbst Tesla Gründer Elon Musk nicht schlecht. Im Rahmen eines persönlichen Statements gab er online bekannt, dass er nun darüber nachdenken müsse, wie sein Unternehmen dieser Nachfrage gerecht werden kann.

Weshalb Tesla so angesagt ist

Für die große Nachfrage nach dem Elektroauto aus Kalifornien sind gleich mehrere Gründe verantwortlich. Der Hauptgründe dürfte schlichtweg das Image vom Autohersteller sein. Tesla ist ein junges Unternehmen, das die Branche umkrempeln möchte. Während andere große Hersteller beim Thema Elektroauto kaum vorwärts kommen, eilt Tesla mit großen Schritten voran. Die Autos des Unternehmens gelten als angesagt und werden von einigen Personen auch als Lifestyle-Produkt betrachtet.

Außerdem ist der Preis nicht außer Acht zu lassen. Die meisten Elektroautos sind überraschend kostspielig, was viele Kaufinteressenten abschreckt. Mit dem Model 3 bringt Tesla erstmals einen Pkw der Mittelklasse auf den Markt. Der Preis liegt je nach Ausstattung grob zwischen 30.000 und 40.000 USD. Das ist vergleichsweise preiswert, zumal das Auto technisch gesehen viel zu bieten hat.

Daten zum Antrieb

Besonders erwähnenswert ist der Antrieb. Er beschleunigt den Wagen in weniger als sechs Sekunden von 0 auf 100 km/h – das sind Werte, wie man sie sonst von Sportfahrzeugen her kennt. Zumal die Reichweite mit 350 Kilometern auch in Ordnung ist. Solange jemand nicht auf der Langstrecke unterwegs ist, genügt diese Reichweite vollkommen. Allerdings ist in diesem Zusammenhang anzumerken, dass die Reichweite auch vom Akku abhängt. Tesla ändert seine Akku-Varianten ständig. Vermutlich wird es am Ende auch beim Model 3 diverse Wahlmöglichkeiten geben.

Ebenso ist das Design ein Grund, der viele Käufer begeistert. Das Model 3 wirkt beeindruckend sportlich und weiß dennoch mit einem soliden Platzangebot zu überzeugen. Auffällig sind die großen Glasflächen, die das Auto sehr modern erscheinen lassen. Hinzu kommt eine sportliche Formensprache: Nur wenige Autos der Mittelklasse wirken so exklusiv.

Längst nicht alle Spezifikationen stehen bereits fest

Viel mehr Informationen liegen über den Pkw übrigens nicht vor. Bislang ist er vor allem ein Konzept, das sich noch in der Entstehungsphase befindet. Unter anderem gelten Abbildungen vom Innenraum noch als Entwürfen, d.h. das Interieur des späteren Fahrzeugs kann durchaus noch anders absehen. Doch all dies hält die Menschen nicht ab, den Wagen vorzubestellen – die Begeisterung ist einfach zu groß.

Übrigens dürfte diesbezüglich in den USA auch das Thema Patriotismus eine große Rolle spielen. Nach langer Zeit hat es ein amerikanischer Autohersteller wieder geschafft, ganz vorne mitzuspielen – und obwohl sich das Unternehmen nicht in Detroit, sondern an der Westküste befindet.